Traumaambulanz Erwachsene

Die Traumaambulanz bietet im Rahmen des Opferentschädigungsgesetztes (OEG) psychotherapeutische Unterstützung für Personen, die Opfer einer Gewalttat wie z. B. Überfall, Vergewaltigung, Schlägerei, u. ä. geworden sind. Auch Personen, die unter psychischer Belastung als Zeuge einer Gewalttat leiden, können sich melden.

Ziele des Angebotes der Ambulanz sind unter anderem: die Behandlung bestehender Belastungssymptome, die Wiederherstellung der Selbstkontrolle, die Indikationsstellung ggf. langfristiger Therapien und Beratungen, die Prävention von Traumafolgestörungen. Das Angebot beinhaltet psychotherapeutische Einzelgespräche, Diagnostik der vorliegenden psychischen Symptome und weitergehende Empfehlungen, eingehende Beratung zu möglichen Traumafolgesymptomen und –störungen. Kooperationspartner der Charité ist das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo). Auch Mitarbeiter_innen der Charité, die eine Gewalttat im Rahmen ihrer Berufsausübung erleben, können sich für psychotherapeutische Unterstützung an die Traumaambulanz wenden.

Kontakt: Ambulanz Tel: +49 30 2311 1880

Kontakt

Gewaltschutzambulanz

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Gewalt gefährdet Ihre Gesundheit

Anmeldung
t: +49 30 450 570 270
f: +49 30 450 7 570 270

Spendenkonto

Wenn Sie die Einrichtung unterstützen möchten, können Sie folgendes Bankkonto verwenden:

Charité-
Universitätsmedizin Berlin
Deutsche Bank
IBAN:
DE 68 100700000592979900
BIC: DEUTDEBBXXX
Verwendungszweck:
615 00 911